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Bushaltestelle Morgenthal wird verlegt und saniert - Gemeinderatsbericht

Der Regierungsrat hat das Projekt für die Sanierung der Bushaltestelle Morgenthal festgesetzt und die Ausgaben von CHF 1,2 Mio. bewilligt. Durch die Anordnung eines Fussgängerstreifens mit Schutzinsel und der normgerechten Ausleuchtung mit zusätzlichen Kandelabern wird die Schulweg­sicherung und die Verkehrssicherheit der Fussgänger optimiert.

Die Bushaltestelle Morgenthal an der Fehraltorfer­strasse wird durch das kantonale Tiefbauamt be­hindertengerecht ausgebaut. In diesem Zusam­menhang wird die ausserorts liegende Haltestelle um rund 90 Meter in Richtung Russikon versetzt. Für die Haltestelle in Fahrtrichtung Fehraltorf ist eine Busbucht und in Fahrtrichtung Dorf ein Fahr­bahnhalt vorgesehen. Beide Haltestellen weisen neu eine 20 Meter lange und 16 cm hohe behin­dertengerechte Anlegekante auf. Zur Verbesse­rung der Verkehrssicherheit für die Fussgängerin­nen und Fussgänger und der Schulwegsicherung werden zwei neue Schutzinseln gebaut und ein Fussgängerstreifen markiert. Gleichzeitig wird die Radwegauffahrt und –abfahrt den heutigen Anforderungen angepasst und die Radstrei­fenmarkierung in Richtung Kreisel verlängert.
Der Gemeinderat hat dem Projekt zur Verbesse­rung der Verkehrs- bzw. Schulwegsicherung be­reits im Jahr 2015 zugestimmt. Für die Realisie­rung des Bauvorhabens hat der Regierungsrat Ausgaben von CHF 1,2 Mio. bewilligt und das Projekt festgesetzt. Sämtliche Kosten werden durch den Kanton finanziert. Die Arbeiten begin­nen im Juni 2017.

Kompetenz zur Aufnahme von Fremdkapital
Die Gemeinde Russikon ist seit September 2010 schuldenfrei. Sämtliches Fremdkapital konnte zu­rückbezahlt werden. Dank einer guten Liquidität und der beachtlichen Erbschaft konnte auf die Verlängerung von Darlehensverträgen und auf die Aufnahme von Fremdkapital verzichtet werden. Im Jahr 2017 warten kostenintensive Projekte auf ihre Ausführung. Budgetiert sind Nettoinvestitio­nen im Betrage von über CHF 3,5 Mio. Der Selbstfinanzie­rungsgrad für das Jahr 2017 beträgt angesichts der zur Verfügung stehenden Mittel aus der Lau­fenden Rechnung und den geplanten Investitionen knapp über 30 Prozent. In der Planphase 2016 bis 2020 liegt dieser bei rund 50 Prozent.
Wird die Aufnahme von neuem Fremdkapital un­umgänglich, ist es vorteilhaft, wenn dieses schnell und ohne grosse Vorlaufzeit aufgenommen wer­den kann. Aus diesem Grund hat der Gemeinderat die Kompetenz für die Aufnahme von Fremdkapi­tal zu bestmöglichen Konditionen bis zu einem Gesamtbetrag von CHF 3 Mio. an den Finanzvor­stand und den Finanzverwalter übertragen.

Zudem hat der Gemeinderat…

  • die Richt- und Spezialstundenlöhne per 1. Januar 2017 festgesetzt. Der Gemeindestun­denlohn beträgt unverändert CHF 28.00;
  • für das Jahr 2017 den Zinssatz für interne Ver­rechnungen sowie für die Verrechnung von Zin­sen im Kontokorrent mit der evangelisch refor­mierten Kirchgemeinde auf 0,5 Prozent festge­legt;
  • das Einbürgerungsgesuch von Caroline Bräuer, geboren 24. Mai 1989, aus Deutschland, behandelt. Der Gemeinderat empfiehlt der Gemeindeversammlung vom 12. Juni 2017, dem Einbürgerungsgesuch zu entsprechen;
  • den Einbürgerungsgesuchen der Brüder Yakup Erol, geboren 18. Mai 2000, und Yasin Erol, ge­boren 16. Juli 2002, beide aus der Türkei, ent­sprochen. Da die beiden Gesuchsteller, auf­grund ihres Alters bzw. ihrer Geburt in der Schweiz, einen bedingten Anspruch auf Einbür­gerung haben, wurden diese Gesuche durch den Gemeinderat entschieden.






Datum der Neuigkeit 1. März 2017
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