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Kandidaten für die Erneuerungswahlen 2018 sind bekannt - Gemeinderatsbericht

Auf die Ausschreibung im Oktober haben sich zahlreiche Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl in Behördenämter gemeldet. Für die vier Mitglieder der Sozialbehörde werden auf dem Beiblatt nur drei Kandidaten aufgeführt. Wählbar bleibt jedoch jede stimmberechtigte Person aus Russikon. Die Wahlen für die Gemeindebehörden finden am 15. April 2018 statt.

Folgende Personen sind öffentlich zur Wahl vorge­schlagen und werden auf dem Beiblatt aufgelistet:

Gemeinderat (6 Mitglieder)
Aeschlimann Hans, 1951, SVP bisher
Alder Raphael, 1983, FDP neu
Hartmann Rolf, 1965, parteilos bisher
Hirsiger Philip, 1977, parteilos bisher
Jäckle Johann, 1952, Grüne neu
Mink Simon, 1970, FDP bisher
Schmid Barbara, 1960, SVP bisher

Gemeindepräsidium
Aeschlimann Hans, 1951, SVP bisher

Schulbehörde (5 Mitglieder)
Frischkopf Karin, 1975, FDP bisher
Goldschmid David, 1980, SVP neu
Signorell Silvia, 1972, parteilos bisher
Vettiger Barbara, 1969, FDP bisher
Zürcher Matthias, 1973, parteilos neu
Schulpräsidium (und Mitglied Gemeinderat)
Goldschmid David, 1980, SVP neu

Sozialbehörde (4 Mitglieder)
Dönni Beat, 1972, SVP neu
Sethi Aradhna, 1973, FDP neu
Sieder Harald, 1955, SVP bisher


Rechnungsprüfungskommission (5 Mitglieder)
Ernst Michael, 1971, FDP bisher
Hildenbrand René, 1983, FDP neu
Krauer Erwin, 1963, SVP neu
Lucchi René, 1965, parteilos neu
Mathys Stefan, 1975, parteilos neu
Meier Paul, 1963, parteilos bisher
Mohr-Lämmle Sarah, 1973, parteilos bisher
RPK-Präsidium
Ernst Michael, 1971, FDP bisher

Die Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden finden mit leerem Wahlzettel und einem Beiblatt statt. Wählbar ist jede stimmberechtigte Person mit Wohnsitz in der Gemeinde Russikon.

Evang.-ref. Kirchenpflege (9 Mitglieder)

Auf die Ausschreibung für die evangelisch-refor­mierte Kirchenpflege sind für die 9 Sitze folgende 8 Kandidaten bekannt.

Gubler Kurt, 1948, FDP bisher
Maurer Ernst, 1950, EVP bisher
Meili Heinrich, 1974, parteilos bisher
Michel Ferdinand, 1954, parteilos bisher
Nägeli Gabriela, 1973, parteilos neu
Pettermand Thomas, 1965, parteilos bisher
Wyden Verena, 1945, parteilos neu
Wyss-Wettstein Ursula, 1950, parteilos bisher


Präsidium Kirchenpflege
Meili Heinrich, 1974, parteilos bisher

Die Erneuerungswahl der Mitglieder der evange­lisch-reformierten Kirchenpflege findet mit ge­druckten Wahlvorschlägen statt.

Finanzplan 2017-2021 genehmigt
Die Finanzplanung ist für den Gemeinderat ein wichtiges Führungsinstrument. Sie zeigt neben dem Ist-Zustand eines Haushaltes, den Kontroll­werten und den Steuerungsmöglichkeiten die erwartete Entwicklung über einen bestimmten Zeitraum. Diese Planung schafft nachvollziehbare Grundlagen, wie die laufenden Aufgaben und künftigen Investitionsprojekte umgesetzt werden können und wie deren Wirkung auf den Steuerfuss und letztendlich auf das Nettovermögen ist.
Die Finanzplanung steht ganz im Zeichen eines umfangreichen Investitionsvolumens. Dieses um­fasst in der Planperiode 2017 bis 2021 mehr als CHF 20 Mio. Darin enthalten sind die Projekte des Steuerhaushaltes, aber auch diejenigen des Ge­bührenhaushaltes. Für die Finanzierung der ge­planten Vorhaben ist Russikon auf den Kapital­markt angewiesen. Aus eigenen Mitteln kann un­sere Gemeinde über diese Planperiode lediglich einen Beitrag von 40 Prozent beisteuern.
Der vorliegende Finanzplan basiert auf einem Steuerfuss von 113 Prozent. Auf eine Erhöhung wird vorerst verzichtet. Einerseits, da bereits ab 2019 aufgrund der neuen Rechnungslegung HRM2 wieder mit einer Entspannung im laufenden Haushalt gerechnet werden kann, andererseits verfügt Russikon über ein solides Nettovermögen. Es beträgt heute knapp CHF 2'200.00 pro Einwohner. Mit den geplanten Investitionen bis ins Jahr 2021 wird das Nettovermögen abgebaut. Am Ende der Planphase wird mit einer Nettoschuld von CHF 600.00 pro Einwohner gerechnet.
Mit der neuen Rechnungslegung ändert sich der Abschreibungsmodus. Dieser sieht vor, dass In­vestitionen nicht mehr vom Verursacher alleine getragen werden sollen, sondern vom Nutzer. Werden heute in der Regel 10 Prozent vom Buch­wert, bzw. vom Restbuchwert per Ende Rech­nungsjahr abgeschrieben, so werden es unter dem neuen Gesetz lineare Abschreibungen über die gesamte Nutzungs- bzw. Lebensdauer einer In­vestition sein. Diese Tatsache führt vorerst zu einer Entspannung in der Laufenden Rechnung.
Im Rahmen der Zentrums-Überbauung in Russikon sollen ab 2020 nicht mehr benötigte Liegenschaf­ten und das Kulturland veräussert werden. Dieses wurde seinerzeit gehalten, um eine gewisse Ausgleichsfläche für die Landumlegung zu haben. Die Gesamtmelioration konnte letztes Jahr abge­schlossen werden.

Gemeindestundenlohn erhöht
Die Spezialstundenlöhne der Gemeinde Russikon werden jeweils von Jahr zu Jahr den Gegeben­heiten angepasst. Der Richt- bzw. Gemeindestun­denlohn wird in der Regel auf einen ganzen Fran­ken gerundet und dann über einige Zeit belassen. Die Ansätze sind seit 2009 unverän­dert und wer­den auf das Jahr 2018 erhöht. Der Gemeinde­stundenlohn beträgt neu CHF 29.00 (bisher CHF 28.00).
Pro Jahr werden rund 2'500.00 Stunden mit die­sem Ansatz entschädigt. Die Erhöhung des Ge­meindestundenlohns führt folglich zu Mehrausga­ben von rund CHF 2'500.00.

Zudem hat der Gemeinderat…

  • für den geplanten Neubau des Werkheims Uster in Uster einen Beitrag von CHF 1.00 pro Einwohner, also CHF 4'346.00, bewilligt. Dieser Betrag entspricht der Empfehlung des Gemeindepräsidentenverbandes des Bezirkes Pfäffikon;
  • die Bauabrechnung für die Werterhaltung mit­tels Oberflächenbehandlung an den Gemein­destrassen Waldeggstrasse, Holenrainstrasse und Rickstrasse sowie mittels Schottertränkung an der Holenrainstrasse mit Gesamtkosten von CHF 141‘194.90 (inkl. MwSt.) und einer Kredit­überschreitung von CHF 16‘194.90.00 geneh­migt;
  • die Bauabrechnung für Werterhaltungsarbeiten an den Gemeindestrassen Grubenstrasse und Rehweid mit Gesamtkosten von CHF 243‘181.00 (inkl. MwSt.) und einer Kredit­überschreitung von CHF 13‘181.00 oder 5.73 Prozent genehmigt;
  • aufgrund der Gebührenverordnung vom 4. Dezember 2017 den Gebührentarif festge­setzt. Dieser ist vom 20. Dezember 2017 bis 19. Januar 2018 öffentlich im Gemeindehaus aufgelegen;
  • den Voranschlag 2018 der IKA Rosengasse zur Kenntnis genommen. Die Laufende Rechnung schliesst mit einem Aufwand von CHF 3‘565‘800.00 und einem Ertrag von CHF 3‘572‘000.00 ab. Der damit entstehende Ertragsüberschuss von CHF 6‘200.00 wird dem Eigenkapital gutgeschrieben. Im Verwaltungs­vermögen sind Netto-Investitionen im Betrage von CHF 190‘000.00 vorgesehen;
  • den Voranschlag 2018 des Pflegezentrums GerAtrium Pfäffikon ZH zur Kenntnis genom­men. Dieser sieht bei einem Aufwand von CHF 13‘657‘000.00 und einem Ertrag von CHF 13‘205‘000.00 ein Betriebsergebnis von CHF -452‘000.00 vor. Weiter hat der Gemeinderat die Taxordnung 2018 zur Kenntnis genommen und den Leis­tungsauftrag genehmigt;
  • den Leistungsbericht des 1. Semesters 2017 der Kommunalpolizei Region Pfäffikon zur Kenntnis genommen. Das oberste Ziel des Ge­meindepolizeiverbundes ist es, professionelle polizeiliche Dienstleistungen anzubieten. Dafür wurden die materiellen Voraussetzungen be­reits im 2016 durch die Ergänzung und Evalua­tion des Einsatzmaterials bzw. der Einsatzfahr­zeuge geschaffen. Der zweite grosse Schritt im ersten Halbjahr 2017 stand ganz im Zeichen der personellen Entwicklung des Korps;
  • die Gemeindeversammlung vom 5. März 2018 mangels dringender Traktanden abgesagt.




Datum der Neuigkeit 1. Feb. 2018
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