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Projektierung für Tobelbach in Gündisau - Gemeinderatsbericht

Der Tobelbach soll im Siedlungsgebiet von Gündisau hochwassersicher ausgebaut werden. Dafür werden diverse neue Bachdurchlässe notwendig. In Zusammenhang mit diesen Arbeiten sollen die in die Jahre gekommene Dorfstrasse, der Sagiweg sowie vom Bachausbau betroffene weitere Wege und Strassen im Siedlungsgebiet Gündisau mitsaniert werden.
 
Erste Grobkostenschätzungen gehen für Bach- und Strassensanierung von Investitionen im Be­trage von fünf bis sechs Mio. Franken aus. Diese Kosten sind so im Finanzplan 2018 bis 2022 be­rücksichtigt. Für die Ingenieurarbeiten zur Bau­projektierung inkl. Submission für die Gemein­destrassen in Gündisau hat der Gemeinderat ei­nen Kredit von CHF 112'000.00 genehmigt. Für die gleichen Ingenieurarbeiten zum Projekt für den Ausbau des Tobelbachs wurde ein Kredit von CHF 106‘000.00 zulasten der Investitionsrechnung genehmigt.
Die Arbeiten wurden an das Gemeindeingenieur­büro M. Wiesendanger AG, Wetzikon, vergeben. Die Arbeitsvergaben erfolgen im freihändigen Verfahren, da das Ingenieurbüro bereits das Vor­projekt der im Zusammenhang stehenden Stras­sensanierung und das Bachausbauprojekt erarbei­tet hat und seit Jahren bestens mit den Gegeben­heiten vertraut ist.
 
Unterzeichnung des Protokolls der Gemeinde­versammlung
Nach dem neuen Gemeindegesetz sind Protokolle an der nächstfolgenden Sitzung des betreffenden Gremiums zu genehmigen, wenn keine besondere Regelung getroffen wird. Protokolle der Gemein­deversammlung müssten demnach an der nächs­ten Gemeindeversammlung genehmigt werden. Da dies wenig praktikabel ist und das Protokoll während eines halben Jahres nicht genehmigt werden könnte, sieht der Gesetzgeber die Mög­lichkeit vor, die Protokollgenehmigung zu dele­gieren.
Damit die Geschäfte der Gemeindeversammlung durch das langwierige Verfahren der Protokollge­nehmigung nicht unnötig verzögert werden, hat der Gemeinderat in einem Behördenerlass die Delegationsmöglichkeit an den Gemeindepräsi­denten und den Gemeindeschreiber geregelt. Die bisherige Praxis, dass die Stimmenzähler das Pro­tokoll mitunterzeichnen, ist nicht mehr notwendig. Das Protokoll selber liegt weiterhin 30 Tage zur Einsicht auf und kann mit einer Aufsichtsbe­schwerde beim Bezirksrat beanstandet werden.
 
Allgemeines Feuerverbot
Die Gemeinde kann bei besonderer Gefahrenlage, insbesondere bei Dürre oder grosser Trockenheit, offenes Feuer oder Feuerwerk verbieten. Das Ausbleiben von Niederschlägen und der starke Wind seit mehreren Wochen haben bis Ende Juli 2018 zu einem sehr grossen Austrocknen des Bodenstreu, des Dürrholzes sowie des Wald­bodens geführt. Die Wetterentwicklung liess keine ausgiebigen und flächendeckenden Regenfälle erwarten, die zu einer deutlichen Entspannung der Gefahrenlage führen würden. Darum wurde mit Verfügung vom 27. Juli 2018 ein allge­meines Feuerverbot auf dem Gemeindegebiet erlassen, welches auch für fest eingerichtete Feu­erstellen und für Feuerwerk gilt.

Auf www.russikon.ch sowie am Anschlagbrett beim Gemeindehaus wird über die aktuelle Situa­tion informiert.

Zudem hat der Gemeinderat…

  • für die Ingenieurarbeiten zum baulichen Voll­zug des Quartierplans Ausserdorf-Madetswil und zur Realisierung der Radwegverbindung Ausserdorf-Hinterdorf in Madetswil Kredite von CHF 51'000.00 und CHF 38'700.00 genehmigt. Beide Arbeiten wurden im freihändigen Verfah­ren an das Gemeindeingenieurbüro M. Wie­sendanger AG, Wetzikon, vergeben;
  • für die Ingenieurarbeiten zur Vor- und Baupro­jektierung des Projektes "Sanierung Berg­gasse" einen Kredit von CHF 37‘000.00 geneh­migt. Die Vergabe der Arbeiten erfolgt im frei­händigen Verfahren an das Gemeinde­ingeni­eurbüro M. Wiesendanger AG, Wetzikon;
  • für die Sanierung von Belägen und Abschlüs­sen an verschiedenen Gemeindestrassen einen Kredit im Betrage von CHF 194‘000.00 bewil­ligt.

  • Die Firma Viacid AG, Winterthur, wird mit den Oberflächenbehandlungen der Strassenab­schnitte Rebenweg, Wilhofstrasse und Hom­bergstrasse beauftragt;
  • die Betriebsrechnung 2017 des Abwasserver­bandes Bläsimüli genehmigt. Der Aufwand­überschuss zulasten der Gemeinde Russikon beträgt CHF 187'425.65. Dies entspricht 58 Prozent des gesamten Aufwandüberschusses. Die restlichen 42 Prozent werden durch die Ge­meinde Wildberg übernommen;
  • bei der Kantonspolizei Zürich beantragt, die Höchstgeschwindigkeit in der Sommerau von bisher 80 km/h auf 50 km/h zu reduzieren. Die Temporeduktion wurde in der Zwischenzeit vor­genommen. Für die neue Beschilderung wurde ein Kredit von CHF 5'000.00 bewilligt;
  • das Gesuch von Mirjam Meisterhans geb. Hensler um Erteilung des Gemeinde­bürger­rechts von Russikon behandelt. Die ge­setzli­chen Voraussetzungen zur Einbürgerung sind erfüllt. Die Eignung für die Erteilung des Bür­gerrechtes ist gegeben. Der Gemeindever­sammlung vom 3. Dezember 2018 wird die Aufnahme der deutschen Staatsangehörigen beantragt;
  • die Jahresrechnung 2017 und den Geschäfts­bericht 2017 des Zweckverbandes Sozialdienst Bezirk Pfäffikon genehmigt. Die Laufende Rech­nung sieht bei einem Aufwand von CHF 5‘538‘395.95 und einem Ertrag von CHF 842‘519.50 einen Aufwandüberschuss von CHF 4‘695‘876.45 vor, welcher zulasten der Verbandsgemeinden geht. Der Anteil der Ge­meinde Russikon beträgt aufgrund der Einwoh­nerzahl und der geführten Fälle CHF 329'424.40.

 

 
 
 


Datum der Neuigkeit 29. Aug. 2018
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