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Arbeiten am Wärmeverbund Steinbüel beginnen im März 2017 - Gemeinderatsbericht

Für die Installation einer Filter- und Speicheranlage sowie den Ersatz des alten Heizkessels beim Wärmeverbund Steinbüel hat der Gemeinderat einen Kredit von CHF 1,66 Mio. bewilligt. Die Bauarbeiten an der Heizzentrale beginnen im März 2017 mit dem Aushub.

Bis Ende 2017 ist aufgrund der Revision der Luft­reinhalteverordnung eine Zentralen-Erweiterung notwendig (wir berichteten) Im Vorprojekt ging man von Kosten im Betrage von CHF 1,52 Mio. aus. Gemäss definitivem Bauprojekt hat der Ge­meinderat nun einen Kredit von CHF 1,66 Mio. als Gebundene Ausgabe bewilligt. Gleichzeitig mit der Zentralenerweiterung wird der Heizkessel aus dem Jahr 1994 ersetzt. Die Mehrkosten entstehen u.a. durch zusätzliche Massnahmen zur Baustellen­sicherung und Anpassungen an der bestehenden Technik.
Mit der Realisierung des Bauprojekts zum Einbau der Elektrofilteranlage wird der Wärmeverbund den technischen Anforderungen gerecht. Die Filteranlage mit Speicher wird die hohen gesetzlichen Anforderungen der Luftreinhalte-verordnung erfüllen. Die Bauarbeiten beginnen Ende März 2017 und dauern bis Ende Jahr. Die Wärme-versorgung ist jederzeit gewährleistet.

Wechsel im Ressort Liegenschaften
Um Synergien zu nutzen und Doppelspurigkeiten zu vermeiden, wurde das Ressort Liegenschaften per 1. Januar 2017 wieder dem Ressort Finanzen zugeteilt. Hans Aeschlimann ist neuer Liegen­schaftenvorstand. Die Amtsübergabe von Philip Hirsiger an Hans Aeschlimann hat am 12. Januar 2017 stattgefunden.
Der Wärmeverbund Steinbüel ist neu im Ressort Tiefbau angesiedelt (bisher Ressort Liegenschaf­ten). Philip Hirsiger, Tiefbauvorstand, ist weiterhin für den Wärmeverbund zuständig.

Kein First Responder der Feuerwehr (FRF)
Als Ergänzung zum Rettungsdienst können die Gemeinden im Kanton Zürich eine First Responder Einheit der Feuerwehr bilden. Dies geschieht auf freiwilliger Basis. Bei Verdacht auf Herz-Kreislauf­stillständen wird die FRF aufgeboten, um Erstein­satz zu leisten und somit schnelles Handeln, wie auch um lebensrettende Sofortmassnahmen einzuleiten, bis der Rettungsdienst vor Ort eintrifft.
Die Gemeinde müsste eine 24-Stunden-Verfüg­barkeit an 365 Tagen im Jahr gewährleisten und sicherstellen, dass zwei Fachpersonen innerhalb von max. sechs bis acht Minuten beim Patienten eintreffen. Aufgrund des Mannschaftsbestandes und der Verfügbarkeit hat sich der Gemeinderat gegen die Einführung einer First Responder Ein­heit der Feuerwehr in Russikon ausgesprochen.

Zudem hat der Gemeinderat…

  • die Abrechnung über die Erweiterung des Ge­meinschaftsgrabes auf dem Friedhof Zelgli im Betrag von CHF 31'906.75 genehmigt. Die Kreditüberschreitung von CHF 5'457.35 ent­stand durch eine zusätzliche Sickerleitung, wel­che aufgrund der Bodenbeschaffenheit verlegt werden musste;
  • verjährte Forderungen für Steuern im Betrage von CHF 163'472.35 als uneinbringlich abge­schrieben;
  • den Schützenweg unentgeltlich ins Eigentum der Gemeinde Russikon übernommen. Dieser war bisher im Eigentum der Landumlegungsge­nossenschaft Russikon;
  • den Voranschlag der IKA Alters- und Pflege­zentrum Rosengasse für das Jahr 2017 zur Kenntnis genommen. Die Laufende Rechnung sieht einen Aufwand von CHF 3‘468‘500.00 und einem Ertrag von CHF 3‘507‘500.00 vor. Der damit entstehende Ertragsüberschuss von CHF 39‘000.00 soll dem Eigenkapital gutge­schrieben werden. Es sind keine Investitionen vorgesehen;
  • der Stiftung Ilgenhalde, Fehraltorf, für den ge­planten Neubau von drei Wohnhäusern zu Las­ten des Fürsorgefonds einen Beitrag von CHF 3'500.00 bewilligt;
  • dem Werkheim Uster für den geplanten Neu­bau einen Betrag von CHF 3'500.000 aus dem Fürsorgefonds bewilligt;
  • Hochbauvorstand Rolf Hartmann als neuen Delegierten der Region Zürcher Oberland RZO bestimmt. Gemeindepräsident Hans Aeschlimann wurde am 24. November 2016 als Vertreter des Gemeindepräsidentenverbands des Bezirkes Pfäffikon in den Vorstand der RZO gewählt. Da er gemäss Statuten das Stimm­recht als Delegierter der Gemeinde Russikon verliert, musste eine neue Vertretung bestimmt werden;
  • die aussergewöhnliche Gemeindeversammlung vom 6. März 2017 mangels Traktanden abge­sagt;
  • den Leistungsauftrag 2017 des Pflegezentrums GerAtrium Pfäffikon ZH genehmigt und das Budget 2017 zur Kenntnis genommen. Das Budget 2017 des Pflegezentrums GerAtrium Pfäffikon ZH sieht einen Aufwand von CHF 12‘920‘000.00, einen Ertrag von CHF 12‘930‘000.00 und ein Betriebsergebnis von CHF 10‘000.00 vor;
  • für die Überarbeitung und Nachführung des Generellen Entwässerungsplans GEP Russikon einen Kredit von CHF 52‘000.00. genehmigt. Die Arbeiten werden aufgrund der Ergebnisse aus der kantonalen Vorprüfung notwendig. Da­nach kann das GEP-Verfahren abgeschlossen und die Unterlagen zur Genehmigung einge­reicht werden;
  • für die Altlasten-Voruntersuchung in den Ge­bieten "im Rai" und "Kiesgrube Buchholz" Kre­dite im Gesamtbetrag von CHF 43'100.00 be­willigt und die Firma Sieber-Cassina und Part­ner AG mit den Arbeiten beauftragt;
  • eine Arbeitsgruppe gebildet, welche sich mit der Revision der Verordnung über die Behör­denentschädigung auseinandersetzt. Die Ver­ordnung soll der Gemeindeversammlung vom 4. Dezember 2017 zur Genehmigung vorgelegt werden.
 


Datum der Neuigkeit 26. Jan. 2017
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