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Generelles Wasserversorgungsprojekt genehmigt - Gemeinderatsbericht

In Zusammenarbeit mit den Wasserversorgungs-Genossenschaften auf dem Gemeindegebiet wurde das Generelle Wasserversorgungsprojekt (GWP) durch das Ingenieurbüro Hetzer, Jäckli und Partner AG, Uster, erarbeitet. Dieses wurde nun vom Gemeinderat zuhanden der kantonalen Prü­fung genehmigt. Gemeinden müssen die Wasserversorgung inner­halb ihres Gemeindegebiets sicherstellen. Ge­stützt auf das Wasserwirtschaftsgesetz wird unter anderem die Erarbeitung eines Generellen Wasserversorgungsprojekts (GWP) verlangt. In diesem sind die Ergebnisse der Orts- und Regionalpla­nung zu berücksichtigen. Das GWP legt die notwendigen Anlagen für die ordnungsgemässe Versorgung des heutigen und zukünftigen Siedlungsgebietes mit Trink-, Brauch- und Löschwasser fest. Der Ausbau der Wasserver­sorgung hat im Rahmen des GWP zu erfolgen. Letztmals wurde im Jahr 1997 ein GWP für die Gemeinde Russikon erarbeitet. Da in der Zwi­schenzeit mehrere Ausbauten durchgeführt wur­den und die damaligen Planungsgrundlagen in verschiedenen Teilen nicht mehr dem aktuellen Stand entsprechen, wurde eine umfassende Neu­bearbeitung des GWP sinnvoll und zweckmässig. Zusammen mit den vier Wasserversorgungsgenossenschaften auf dem Gemeindegebiet und dem Ingenieurbüro Hetzer, Jäckli und Partner AG, Uster, wurde nun das GWP überarbeitet und vom Gemeinderat zuhanden der kantonalen Behörde verabschiedet. Grundsätzlich wurde festgestellt, dass die Wasserversorgung in der Gemeinde Russikon über einen hohen Ausbaugrad mit allgemein gut unterhaltenen Anlagen verfügt. Es ist erkannt, wo bauliche Massnahmen notwendig sind. Der Gemeinderat hat für die Überarbeitung des GWP einen Kredit von CHF 45'000.00 bewilligt. Die effektiven Gesamtkosten gemäss Schlussab­rechnung belaufen sich auf CHF 41'591.80. Statuten des Zweckverbands Sozialdienst Be­zirk Pfäffikon revidiert Die zehn politischen Gemeinden des Bezirks Pfäffikon führen den Zweckverband Sozialdienst Bezirk Pfäffikon (ZV sdbp). Der Verband betreibt einen Sozialdienst, der die Massnahmen im Erwachsenenschutz im Auftrag der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde KESB vollzieht und bietet ferner freiwillige Beratung und Betreuung für Erwachsene an. Ebenso führt der Verband eine Beratungsstelle für Suchtgefährdete und Sucht­kranke. Seit dem 1. Januar 2013 ist die KESB Teil des Zweckverbands. Die aktuellen Zweckverbandsstatuten stammen aus dem Jahr 2010. Diese wurden, bedingt durch die organisatorische In­tegration der KESB in den Zweckverband, im Jahre 2012 ergänzt. Die Revision des kantonalen Gemeindegesetzes hat zur Folge, dass alle Zweckverbände ihre Sta­tuten einer Totalrevision unterziehen müssen. Der Verbandsvorstand hat dies zum Anlass genom­men, um über die Eckpfeiler der bestehenden Statuten zu reflektieren. Im Fokus der geplanten Revision standen Anpassungen an das übergeord­nete Recht, insbesondere an das neue Gemeindegesetz (1. Januar 2018). Zudem wurden der Kostenteiler, das Angebot, die Standortfrage und Namensgebung geprüft. Die Statuten erfüllen die Vorgaben des neuen Gemeindegesetzes und ermöglichen eine zweck­mässige Organisation des Zweckverbandes. Über die neuen Statuten wird an der Gemeindever­sammlung vom 4. Dezember 2017 abgestimmt. Zudem hat der Gemeinderat…
- für den Ersatzstandort der Sirene in Madetswil die Vorfinanzierung im Betrage von CHF 21'656.10 bewilligt. Die Sirene ist neu auf dem Schulhaus montiert worden. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS wird die Kosten nach der Fertigstellung der Umbaute zurückerstatten; - für den Wiederaufbau öffentlicher Einrichtun­gen sowie Folgekosten und neue Schutzmass­nahmen in Bondo einen Betrag von CHF 5'000.00 bewilligt; - für das Turnerchränzli des Turnvereins vom 3. und 4. November 2017 im Riedhus die Schliessungsstunden verlängert. Am Frei­tag/Samstag wurde diese auf 02.00 Uhr und am Samstag/Sonntag auf 04.00 Uhr festgelegt; - dem Frauenverein Pfäffikon einen jährlich wie­derkehrenden Betrag von CHF 1'500.00 für die Organisation des Mahlzeitendienstes zugesagt; - für die Anschaffung eines Zaugg-Schneepflugs einen Kredit von CHF 18'000.00 zulasten der Laufenden Rechnung 2017 bewilligt. Die Kos­ten sind im Voranschlag 2017 nicht berücksich­tigt. Aufgrund eines Rücktritts eines Winterdienstbeauftragten wird die Gemeinde ab der Wintersaison 2017/2018 diese Route räumen; - den Revisionsbericht der GemeindeFinan­zen.ch GmbH über die im Juni 2017 durgeführte Kontrolle des Geldverkehrs genehmigt. Die geprüfte Barschaft stimmt mit den buchhal­terischen Beständen überein. Der Kassa- und Geldverkehr entspricht den Buchungsvorschriften. Die Buchführung entspricht den Gesetzen, Verordnungen und Weisungen; - die Bauabrechnung für die Verlegung der Misch- und Meteorwasserleitung Kirchgasse bis und mit Regenüberlauf Poststrasse mit Gesamtkosten von CHF 992'000.20 und einer Kreditüberschreitung von CHF 2'000.20 zuhanden der Gemeindeversammlung verabschiedet; - die Jahresrechnung über die Betriebs- und Investitionskosten für das Jahr 2016 der Abwasserreinigungsanlage des Zweckverbandes ARA Fehraltorf-Russikon genehmigt. Der Aufwandüberschuss von CHF 1'034'138.26 wird von beiden Verbandsgemeinden getragen. Der Anteil der Gemeinde Russikon beträgt CHF 271'978.36 (26,3 Prozent). Der Anteil am Aufwandüberschuss der Investitionsrechnung von CHF 731'446.20 beträgt für die Gemeinde Russikon 192'370.37 (26,3 Prozent); - für den Umbau der Hauswartwohnung am Steinbüelweg 7, Russikon, einen Kredit von CHF 62'573.90 bewilligt. Der Kredit ist im Voranschlag nicht berücksichtigt. Die Räumlichkeiten werden ab neuem Schuljahr 2017/2018 für schulische Zwecke benötigt; - den Voranschlag 2018 des Zweckverbandes Sozialdienst Bezirk Pfäffikon genehmigt. Der Kostenanteil für das Jahr 2018 beträgt für die Gemeinde Russikon rund CHF 340'000.00; - der Verlegung des Wanderweges auf den Weg entlang dem Naturschutzgebiet im Bereich Fridtal, Russikon, zugestimmt. Es fallen keine Kosten an. Die Zürcher Wanderwege unterbreiten Vorschläge zur Qualitätsverbesserung bzw. zur sinnvollen Ergänzung des zürcherischen Wanderwegnetzes. Im Zuge der Neusignalisation im Kanton Zürich überprüft der Verein Zürcher Wanderwege das aktuelle Wanderwegnetz. Im Bereich Fridtal konnte der Weg entlang dem Naturschutzgebiet und somit weg von der Autostrasse zu einem grossen Teil auf eine chausierte Naturstrasse verlegt werden. Die Umsignalisation wurde bereits vorgenommen. Vollständigkeitshalber soll auch der Richtplaneintrag angepasst werden.


Datum der Neuigkeit 26. Sept. 2017
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