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Der Gemeinderat berichtet | Konzept Trinkwasserversorgung in Notlagen TWN verabschiedet

ms. Kantone, Gemeinden und die anderen Inhaber von Wasserversorgungsanlagen sind verpflichtet, die notwendigen Vorkehrungen zu treffen, um die Trinkwasserversorgung in Notlagen sicherzustellen. Der Gemeinderat hat ein entsprechendes Konzept zuhanden des Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft AWEL verabschiedet.

Im Auftrag der Gemeinde Russikon hat das Ingenieurbüro Hetzer, Jäckli und Partner AG, Uster, ein Konzept samt Planungsgrundlagen und Massnah­men für die Trinkwasserversorgung in Notlagen erstellt. Als Grundlage diente die vom AWEL aus­gearbeitete Richtlinie.

Für die Massnahmen aus dem Konzept wurde eine Pendenzenliste mit Prioritätsstufen erstellt. Einer der wichtigen Punkte ist die Anschaffung eines Notstromaggregats für die Stromversorgung der Grundwasserpumpwerke. Das neue Notstromaggregat soll im Werkhof deponiert werden und auch der Feuerwehr und bei allfälligen Notfällen zur Verfügung stehen. Die Anschaffung des Not­stromaggregats ist für das Jahr 2020 budgetiert.

Der Gemeinderat hat das mit den Wasserversorgungen auf dem Gemeindegebiet erarbeitete Konzept zuhanden der Genehmigung durch das AWEL verabschiedet.

Finanzplan- und Aufgabenplan genehmigt

Das Budget 2020 präsentiert sich zum zweiten Mal nach dem neuen Rechnungslegungsstandard HRM2 (Harmonisiertes Rechnungslegungsmodell 2). Der Finanz- und Aufgabenplan dient der mittelfristigen Planung und Steuerung der Finanzen und Aufgaben. Er wird jährlich für mindestens vier Jahre festgelegt. Das erste Planjahr entspricht der Budgetvorlage, mit folgendem Inhalt:

-    Finanz- und wirtschaftspolitische Eckdaten

-    Investitionsplanung

-    Planerfolgsrechnung

-    Planbilanz

-    Plangeldflussrechnung

Der Finanz- und Aufgabenplan 2020-2023 ist auf der Website www.russikon.ch aufgeschaltet.

Untersuchung von Altlasten "im Rai"

Die ehemalige Deponie „im Rai“ ist im Kataster der belasteten Standorte als untersuchungsbedürftiger Standort eingetragen. Dieser Ablage­rungsstandort wurde von ca. 1930 bis 1960 als wilde Deponie betrieben. Die Ablagerungen wur­den wahrscheinlich im Zuge der teilweisen Eindo­lung des Kronentobelbaches getätigt. Als Abla­gerungsmaterialien werden hauptsächlich Sied­lungsabfälle, sowie Brandschutt und Tierkadaver vermutet.

Die Firma Sieber Cassina + Partner AG wurde mit der Durchführung der technischen Untersuchung beauftragt. Nach diversen Boden- und Wasserbeprobungen liegt nun der Untersuchungsbericht vor. Basierend auf den Schutzgut-Beurteilungen wird der belastete Standort als weder überwa­chungs- noch sanierungsbedürftig klassifiziert. Aufgrund des Berichts wird das AWEL ersucht, den untersuchten Standort aus dem "Kataster der belasteten Standorte" zu entfernen.

Kündigungen in der Schulverwaltung

Der Gemeinderat hat die Kündigungen von Stefania Simone, Mitarbeiterin Schulverwaltung, per 31. Januar 2020 und Irena Schönholzer, Leiterin Schulverwaltung, per 30. April 2020 zur Kennt­nis genommen und bedankt sich bei beiden für den geleisteten Einsatz für unsere Schule und unsere Gemeinde.

Die Stellenneubesetzung erfolgt in enger Zusam­menarbeit mit der Schule Russikon. Die in Verwaltungs- und Behördentätigkeit spezialisierte Inoversum AG, Meilen, wurde mit der Rekrutierung der beiden Vakanzen beauftragt.

Zusätzliche Grüngut-Sammlungen ab 2020 und Einführung von Jahresmarken

Ab 2020 werden die Grüngutleerungen von bisher 23 Abfuhren auf 39 Abfuhren erhöht. Ebenfalls wird die 120/140 Liter-Grüngutjahresmarke eingeführt, damit auch Haushalte mit geringeren Volumen von den günstigen Jahresmarken profitieren können und ihr Grüngut regelmässiger ab­geführt wird. Der Kauf von Jahresmarken wird mit vergünstigten Tarifen gefördert. Ab dem nächsten Jahr gelten folgende Gebühren für Grüngut:

 

Einzelpreis inkl. MwSt.
unverändert

Jahresmarke inkl. MwSt.

120/140 Liter-Grüngut

CHF     4.20

CHF   88.20

240 Liter-Grüngut

CHF     8.40

CHF 176.40

800 Liter-Grüngut

CHF   30.00

CHF   630.0

Eine Gleichbelassung der Tarife, bei gleichzeitiger Erhöhung der Abfuhren, führt zu einem Aufwandüberschuss. Dieser ist erwünscht, da keine mittel­fristen Investitionen vorgesehen sind.

Zudem hat der Gemeinderat…

  • das Budget 2020 des Zweckverbands Sozialesbp genehmigt. Die Laufende Rechnung des Zweckverbands sieht einen Aufwandüberschuss von CHF 5‘431‘552.00 vor, welcher zulasten der Verbandsgemeinden geht. Der Kostenanteil für das Jahr 2020 für die Gemeinde Russikon be­trägt CHF 293‘303.80.


Datum der Neuigkeit 28. Nov. 2019
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