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Rückblick auf die Legislatur 2014-2018 - Gemeinderatsbericht

Die Legislatur 2014 bis 2018 geht am 30. Juni 2018 zu Ende. Kurz vor Ablauf dieser vierjähri­gen Periode hat der Gemeinderat eine Standortbestimmung vorgenommen. Bereits während der Legislaturperiode wurden die Ziele jährlich überprüft. Nach dem Start der Legislaturperiode hat der Gemeinderat in einer Klausur die Legislaturziele erarbeitet und diese im Juni 2015 der Bevölkerung vorgestellt. Seither ist der Gemeinderat zusammen mit der Verwaltung und weiteren Mitwirkenden daran, die gesetzten Ziele umzusetzen. Die Legislaturperiode 2014-2018 war geprägt von der grosszügigen Erbschaft von Klaus-Peter Eggert im Jahr 2015. Der Gemeinderat will die anvertrauten Mittel sorgfältig und nachhaltig ein­setzen. Den höchsten Nutzen für die Einwohner­schaft erzielt diese Erbschaft, wenn diese für Pro­jekte verwendet wird, die auch ohne Erbschaft anstanden. In der Folge wurde das Projekt "Ersatz alte Turnhalle" vorgezogen. Wie sich anhand der Zahlen des Vorprojekts für eine Doppelturnhalle und der überarbeiteten Finanzplanung zeigte, überstieg das Turnhallen-Projekt die finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde Russikon zum da­maligen Zeitpunkt. Als die Projektierung im Jahr 2015 gestartet wurde, waren in der Finanzplanung noch nicht alle Investitionen und deren Ausmass bekannt. Der Gemeinderat sistierte deshalb die bereits laufende Planung für die Turnhalle. Die Präqualifikation wurde zu Ende geführt. Die Pla­nung kann auf diesem Stand jederzeit wieder auf­genommen werden. In dieser Legislatur wurden beispielsweise eine neue Polizeiverordnung in Kraft gesetzt, die Jugend- und Schulsozialarbeit JSAR erfolgreich eingeführt, der Gemeindehausplatz saniert, die Holzschnitzelheizung auf den neusten Stand ge­bracht, die Sanierung des Schulhauses Sunneberg II abgeschlossen, der Quartierplan Ausserdorf Madetswil festgesetzt, die Testplanung im Gebiet Zelgli/Oberdorf durchgeführt und der Ausbau des Dorfbachs Russikon (1. Etappe) und Umlegung der Kanalisation Poststrasse realisiert. Alle Anträge des Gemeinderates an die Gemeindeversammlung wurden angenommen. Einzelne Projekte, wie die Realisierung einer Waldhütte in Russikon, konnten nicht verwirklicht werden. Manche Ziele laufen auch in der neuen Amtsperiode weiter und kön­nen nicht als abgeschlossen betrachtet werden. So ist beispielsweise die Entwicklung des Dorfzent­rums von Russikon ein zentrales Ziel, welches auch die neue Amtsperiode beschäftigen wird.
Bericht Legislaturziele 2014-2018 Im Bericht zur Zielerreichung wird der Stand in den 13 definierten Bereichen des Leitbildes 2000 kommentiert. Der Bericht ist auf www.russikon.ch veröffentlicht oder kann bei der Gemeinderatskanzlei bezogen werden (info@russikon.ch oder 043 355 61 13). Sicherheit in Russikon Wie jedes Jahr erstellt die Kantonspolizei Zürich eine polizeiliche Kriminalstatistik. Die gesamte Kriminalität im gesamten Kanton Zürich weist gegenüber dem Vorjahr 2016 eine sinkende Tendenz auf. In der Gemeinde Russikon ist jedoch ein leichter Anstieg zu verzeichnen. Im Jahr 2016 wurden rund 83 Personen zur Anzeige gebracht und im Jahr 2017 deren 93 Personen. Dieser Anstieg ist auf vor allem auf Diebstahldelikte zurückzuführen, darf jedoch nicht als alarmierend taxiert werden. Neue Finanzverwalterin über 18 Jahren im Dienste der Gemeinde Russikon, ab 2019 eine neue Herausforderung an. Die Stelle wurde öffentlich ausgeschrieben. Per 1. Oktober 2018 wurde Hedwig Roos als neue Finanzverwalterin angestellt. Die eidg. dipl. Expertin in Rechnungslegung und Controlling lebt mit ihrer Familie in Elsau und eignet sich aufgrund ihrer fundierten Ausbildung und langjährigen Berufserfahrung bestens für diese Stelle. Der Gemeinderat bedankt sich bereits jetzt bei Hanspeter Dutler für seinen tatkräftigen Einsatz für die Gemeinde Russikon und freut sich auf die Zu­sammenarbeit mit Hedwig Roos. Zudem hat der Gemeinderat… - den Inhalt des Einwohnerregisters, in Ergänzung zu den gesetzlich vorgeschriebenen Identifikatoren und Merkmalen, festgelegt. Der Gemeinderats­beschluss liegt ab Mittwoch, 30. Mai 2018, während 30 Tagen öffentlich im Gemeindehaus auf; - der Stiftung zur Palme, Pfäffikon, für den Neubau der Gärtnerei Witzberg einen Betrag von CHF 1.00 pro Einwohner, also CHF 4'355.00, bewilligt; - den KVG-Revisionsbericht 2017 der Firma CD Treuhand und Revisionen vom 12. März 2018 zur Kenntnis genommen und genehmigt. Auf­grund von Stichproben wird bestätigt, dass die revidierten Abrechnungen mit den massgeben­den Bestimmungen konform sind; - für die Schadensanierungen an der Mesiker­strasse in Rumlikon und der Schürstrasse in Gündisau einen Kredit von CHF 42'000.00 zu Lasten der Laufenden Rechnung bewilligt. Die Bauarbeiten wurden an die Burgermeister AG, Pfäffikon, vergeben; - die gebildete Arbeitsgruppe, welche den Auf­trag zur Überarbeitung der Verordnung über die Behördenentschädigung hatte, sistiert (wir berichteten). Die Verordnung wird später im Rahmen der Revision der Gemeindeordnung angepasst. Diese muss aufgrund des neuen Gemeindegesetzes bis spätestens Ende 2021 revidiert wer­den. Gleichzeitig mit der Revision der Gemeindeordnung wird allenfalls auch die Behördenstruktur angepasst. Eine Revision der Entschädigungsverordnung ist somit zum jetzigen Zeitpunkt verfrüht.


Datum der Neuigkeit 6. Juni 2018
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