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Russikon als Energiestadt erfolgreich unterwegs

Der Gemeinderat berichtet…

ms/lw. Die Gemeinde Russikon ist seit 2007 Energiestadt. Mit diesem Label werden Gemeinden ausgezeichnet, welche vorbildliche Resultate in der kommunalen Energiepolitik nachweisen können. Das Re-Audit Ende 2019 war erfolgreich. Russikon kann das Label Energiestadt erneut entgegennehmen.

Der Gemeinderat war vor einigen Jahren auf der Suche nach einem geeigneten Instrument, um eine nachhaltige und effektive Umweltpolitik umsetzen zu können. Er hat im Label «Energiestadt» das geeignete Mittel gefunden. Dies zeigt sich auch jetzt beim 3. Re-Audit deutlich. Die Zertifizierung ist ein praktisches Instrument, um am Ball zu bleiben. Ausserdem hat es eine gute Publizität. Es ist deshalb nicht erstaunlich, dass sich Russikon als Energiestadt in guter Gesellschaft befindet. Die Anzahl der Energiestädte steigt stetig.

Beispiele von Massnahmen

Beschaffungsstandards: Die Gemeindeverwaltung Russikon verwendet ausschliesslich Altpapier. Auch das äxgüsi wird auf hochwertigem, umweltschonendem Altpapier gedruckt.

Kommunikation: Als Energiestadt geht Russikon mit Vorbildfunktion für ihre Bevölkerung voraus. Im äxgüsi und über die Homepage wird stetig auf die Themen Umwelt und Energie hingewiesen und die Bevölkerung dafür sensibilisiert.

Energiebuchhaltung: Mittels Energiebuchhaltung werden Energie- und Wasserverbräuche sowie Kohlendioxid-Emissionen von Gebäuden und technischen Anlagen erfasst. Die Daten dienen dazu, herauszufinden, wo ein Gebäude Energieschwachstellen hat, damit diese eliminiert werden können. Sie eignet sich auch gut als Instrument zum Aufzeigen, welche Auswirkungen die umgesetzten Massnahmen auf den Energieverbrauch haben.

Kauf Liegenschaft Schulweg 1 und Teilrevision Nutzungsplanung

Der Gemeinderat beabsichtigt, die Liegenschaft am Schulweg 1, Russikon, zum Preis von CHF 630'000.00 zu erwerben. Dieses Grundstück mit einer Fläche von 680 m2 ist für die Gemeinde äusserst interessant, da mit dem Erwerb das zusammenhängende Schulareal erweitert werden kann. Der Kauf der Liegenschaft wird der Gemeindeversammlung im Juni 2020 beantragt.

Das Grundstück mit einer Fläche von 680 m2 soll von der Wohnzone W2/35 in die Zone für öffentliche Bauten und Anlagen umgezont werden.

Zur besseren Überbaubarkeit und Nutzung des Areals sind der Kauf und die Arrondierung des Grundstücks Schulweg 1 in die Zone für öffentliche Bauten und Anlagen vorgesehen. Dafür ist eine Teilrevision des Zonenplans notwendig, welcher von der Gemeindeversammlung verabschiedet und vom Kanton genehmigt werden muss. Die Zone für öffentliche Bauten und Anlagen dient der Erfüllung vorhandener und voraussehbarer öffentlicher Aufgaben. Bestehende zonenfremde Bauten und Anlagen dürfen belassen und unterhalten werden, bis sie oder der Boden für die Aufgaben im öffentlichen Interesse beansprucht werden.

Die öffentliche Auflage für diese Teilrevision der Bau- und Zonenordnung läuft bis 3. Februar 2020. Gleichzeitig findet die kantonale Vorprüfung durch die Baudirektion des Kantons Zürich statt.

Sanierung Berggasse

Die Berggasse ist in einem schlechten Zustand und muss inklusive der Kanalisations- und Wasserleitungen komplett saniert werden. Ausserdem soll bei dieser Gelegenheit das Trennsystem gemäss generellem Entwässerungsprojekt GEP umgesetzt werden.

Die Sanierung und Umgestaltung der Berggasse steht seit Jahren im Fokus von Studien und Pla­nungen. Die Erkenntnisse und Festlegungen aus dem Vorprojekt „Sanierung Berggasse“ der Preisig AG Winterthur aus dem Jahr 2014 und der Studie „Sanierung Berggasse“ der M. Wiesendan­ger AG aus dem Jahr 2016 sollen mit der Sanie­rung der Berggasse umgesetzt werden.

Im Oktober 2018 fand eine Informations- und Diskussionsveranstaltung mit den betroffenen An­wohnern im Riedhus statt. Gestützt auf diese Erkenntnisse wurden die detaillierten Ausführungsdetails festgelegt. Neben der Strassensanierung müssen sämtliche Werke erneuert werden, insbe­sondere die Wasserversorgungs- und EKZ-Leitun­gen. Auch die Mischwasserkanalisation wird er­neuert und mit einem zusätzlichen Meteorwasser­kanal ergänzt.

Das Bauprojekt ist öffentlich aufgelegen. Während der Auflagefrist sind drei Einwendungen, darunter auch eine Unterschriftensammlung, eingegangen.

Sanierung alte Fehraltorferstrasse und Neubau Fussgängerübergang Reitenbachstrasse

Das Gemeindeingenieurbüro M. Wiesendanger AG, Wetzikon, wurde im Sommer 2017 mit der Ausarbeitung von Lösungsvorschlägen für die Verbesserung der Fussgängeranlagen im Unterdorf Rumlikon beauftragt. In der Folge wurde für die Bestvariante ein Bauprojekt erarbeitet.

Im Zusammenhang mit der geplanten Überbauung in diesem Gebiet beabsichtigt die Gemeinde die Sichtverhältnisse bei der Einmün­dung Dorfstrasse in die Tösstal-/Reitenbachstrasse zu verbessern. Gleichzeitig ist ein Fussgänger­schutz entlang der alten Fehraltorferstrasse und im Bereich der Reitenbachstrasse eine Fussgänger­querung mit Schutzinsel geplant.

Die geplante Fussgängerquerung ist eine wichtige Schulwegbeziehung zwischen dem Unter- und Oberdorf in Rumlikon. Nach erfolgter Vernehmlassung bei verschiedenen kantonalen Fachstellen ist ein Bauprojekt erarbeitet worden. Das Bauprojekt ist öffentlich aufgelegen. Während der Auflagefrist sind keine Einwendungen eingegangen.

GV-Protokollgenehmigung

Im Juni 2018 hat der Gemeinderat die Genehmigung der Gemeindeversammlungsprotokolle an den Gemeindepräsidenten und den Gemeindeschreiber delegiert. Gegen diesen Erlass wurde ein Rekurs eingereicht. Dieser wurde im Oktober 2019 vom Bezirksrat Pfäffikon abgewiesen. Die Delegationsnorm ist mit dem übergeordneten Recht vereinbar und deren konkrete Ausgestaltung ohne Unterschrift der Stimmenzählenden im Ermessensbereich des Gemeinderates.

Diese nun rechtskräftige Regelung galt erstmals für das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2019. Es entstehen daraus keine Nachteile. Nach der Versammlung kann wegen Verletzung der Vorschriften über die politischen Rechte innert fünf Tagen und in übrigen Sachen innert 30 Tagen Rekurs beim Bezirksrat erhoben werden. Zudem kann mittels Aufsichtsbeschwerde eine Protokollberichtigung verlangt werden.

Zudem hat der Gemeinderat…

  • die Gemeindeversammlung vom 2. März 2020 abgesagt;
  • das Budget des Zweckverbandes Abwasserreinigungsanlage Fehraltorf-Russikon für das Jahr 2020 genehmigt und den ausgewiesenen Auf­wandüberschuss der Erfolgsrechnung im Betrag von CHF 2‘557'150.00 zur Kenntnis ge­nommen. Der Anteil der Gemeinde Russikon beträgt CHF 672‘530.45;
  • für die Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie mit Kostenschätzung zum Umbau der Liegen­schaft Dorfstrasse 16/18 in Russikon ein Kredit im Betrage von CHF 6‘700.00 bewilligt und den Auftrag an das Büro Forster & Linsi AG, Pfäffikon, vergeben;
  • einen jährlichen Beitrag an die Zürcherische Arbeitsgemeinschaft der Ligen und Heilstätten für chronische Krankheiten ZALK gemäss Kostenverteiler bewilligt. Der Anteil der Gemeinde Russikon beträgt jährlich rund CHF 2'100.00;
  • die Bauabrechnung für die Sanierung von Belägen und Abschlüssen an verschiedenen Gemeindestrassen mit Gesamtkosten von CHF 197‘158.30 und einer Kreditüberschreitung von CHF 3‘488.15 genehmigt;
  • für die Ersatzbeschaffung eines Kommunalfahrzeuges einen Kredit von CHF 180‘000.00 genehmigt. Der Auftrag wurde an die Firma Andreas Berwert, Bau- und Landmaschinen, Wila, für die Lieferung eines Lindner Unitrac 112, vergeben


Datum der Neuigkeit 23. Jan. 2020
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