Trinkwasser Russikon – Entwarnung für die Bevölkerung
Die Wasserversorgung-Genossenschaft Russikon (WVGR) hatte die damalige Bentazonbelastung bereits durch ihre eigenen regelmässigen Kontrollen frühzeitig erkannt und unverzüglich reagiert. Das betroffene Pumpwerk wurde vorsorglich für mehrere Monate ausser Betrieb genommen. Die Bevölkerung wurde bereits damals über die festgestellte Belastung und die eingeleiteten Schutzmassnahmen informiert.
Die aktuellen Untersuchungen vom Februar und Mai 2026 bestätigen eine deutliche Verbesserung. Es gibt aufgrund der veröffentlichten Messwerte keinen Hinweis auf eine aktuelle Gefährdung der Bevölkerung durch das Trinkwasser.
Sämtliche Informationen sowie die jeweils aktuellsten Messwerte zur Wasserqualität werden auf der Webseite der Wasserversorgung-Genossenschaft Russikon veröffentlicht.
Hier finden Sie die aktuellen LaborwerteExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet. und weitere Informationen auf der Webseite der Wasserversorgungs-Genossenschaft RussikonExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet..
Stefan Fehr, Ressortvorsteher Tiefbau- und Umwelt